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Havaneser: 7 ehrliche Nachteile, die dir niemand sagt

11. Okt.
8 Min. Lesezeit

Fibi war vier Monate alt, als wir nicht mal mehr kurz in den Keller gehen konnten. Tür zu, und hinter uns ging ein Fiepen los, als würden wir für immer verschwinden. Dabei hatten wir doch alles richtig gemacht. Dachten wir.


Wer nach „Havaneser schlechte Eigenschaften“ sucht, will die Rasse meistens nicht schlechtmachen. Gesucht ist der Teil, der in vielen Rassebeschreibungen fehlt, weil sich „freundlich, verspielt, familiennah“ schöner liest als „pflegt sich nicht von allein und hängt sehr am Menschen“.


Wir leben seit über fünf Jahren mit Fibi. Hier stehen die sieben Nachteile, die uns im Alltag am meisten Arbeit gemacht haben, abgeglichen mit dem FCI-Rassestandard und den Bewertungen des American Kennel Club. Am Ende findet ihr eine Checkliste, mit der ihr prüfen könnt, ob ein Havaneser zu eurem Alltag passt.


Welche schlechten Eigenschaften hat der Havaneser?


Die typischen Nachteile des Havanesers sind starke Anhänglichkeit, täglicher Pflegeaufwand für das lange Fell und eine deutliche Neigung zum Bellen. Dazu kommen Sensibilität und ein feines Gespür für inkonsequente Regeln. Keiner dieser Punkte macht ihn zu einem schwierigen Hund. Schwierig wird es, wenn man ihn für pflegeleicht hält, nur weil er klein ist.


Sind Havaneser schwierige Hunde?


Nein, aber Selbstläufer sind sie auch nicht. Der American Kennel Club (AKC) bewertet jede Rasse in festen Kategorien auf einer Skala von 1 bis 5. Beim Havaneser ergibt das ein klares Bild:

Kategorie beim AKC

Wert

Was das im Alltag heißt

Affectionate With Family (Anhänglichkeit)

5 von 5

sucht ständig Nähe zu seinen Menschen

Good With Young Children (Kinder)

5 von 5

sehr kinderfreundlich

Trainability Level (Erziehbarkeit)

4 von 5

lernt schnell, auch Unerwünschtes

Barking Level (Bellen)

4 von 5

meldet viel, Bellen ist ein echtes Thema

Energy Level (Energie)

3 von 5

mittlerer Bewegungsbedarf

Coat Grooming Frequency (Fellpflege)

3 von 5

im Rassetext steht trotzdem: täglich

Shedding Level (Haaren)

2 von 5

haart wenig

Auffällig ist die Kombination. Ein Hund, der sehr an seinen Menschen hängt, viel meldet und schnell lernt, ist im passenden Alltag großartig. Im unpassenden Alltag kippen genau diese Eigenschaften.


Die folgenden Punkte beruhen auf unserem Alltag mit Fibi. Wo wir beschreiben, wie wir etwas angegangen sind, ist das kein Rezept, sondern der Weg, der bei uns funktioniert hat.


1. Klein heißt beim Havaneser nicht einfach


Größe wird bei Hunden gern mit Aufwand verwechselt.


Ein Havaneser wiegt laut VDH 3,5 bis 6 kg, braucht aber trotzdem klare Regeln, Erziehung und Routinen wie jeder andere Hund. Seine Größe entschärft Probleme optisch, nicht inhaltlich.


Der Satz „Wir wollten bewusst einen kleinen Hund, damit es einfacher wird“ fällt oft. Gemeint ist meistens „pflegeleicht“. Beim Havaneser ist das nicht dasselbe.


Bei Fibi haben wir das in der Pubertät gemerkt. Mit elf Monaten zog sie uns plötzlich zu einem Radfahrer, weil sie ,,Hallo'' sagen wollte. Ihre 4 kg waren keine Bremse, sondern ein blinder Fleck: Wir hatten zu lange geglaubt, ein kleiner Hund könne uns nicht mitreißen. Was in dieser Phase bei uns los war, steht in Hilfe, mein Havi ist in der Pubertät.


2. Havaneser sind extrem anhänglich


Die Anhänglichkeit ist der schönste und zugleich der am meisten unterschätzte Nachteil. Der AKC gibt bei „Affectionate With Family“ die Höchstwertung und schreibt im Rasseporträt, dass Havaneser nicht glücklich sind, wenn sie stundenlang allein bleiben.


So zeigt sich das im Alltag


  • Der Hund steht auf, sobald jemand aufsteht.

  • Er folgt von Raum zu Raum, auch ins Bad.

  • Er kommt schlecht zur Ruhe, solange im Haus etwas passiert.

  • Er reagiert empfindlich auf neue Abläufe.

  • Er tut sich schwer, allein zu bleiben.


Unser Fehler mit Fibi


Fibi kam mit zwölf Wochen zu uns, und wir haben in den ersten Wochen jede Anhänglichkeit belohnt. Wenn sie gewinselt hat, sind wir hin. Unter dem Schreibtisch, im Bad, auf dem Schoß: alles süß. Mit vier Monaten kam dann die Szene mit dem Keller, und wir mussten das Alleinbleiben in kleinen Schritten nachträglich aufbauen. Das war deutlich mühsamer, als es von Anfang an zu üben.


Das Problem ist also nicht die Nähe. Das Problem ist Nähe ohne Selbstständigkeit.

Woran ihr merkt, dass aus Anhänglichkeit Stress wird, steht in Trennungsstress beim Havaneser erkennen. Wie wir das Alleinbleiben bei Fibi aufgebaut haben, zeigt Havaneser alleine lassen lernen.


Viele dieser Muster entstehen in den ersten Tagen nach dem Einzug. Für genau diese Phase gibt es unser Welpen-Starterpaket Havaneser: Ruheplatz, Schlafplatz, Stubenreinheit, erste Alleinzeiten, Tagesrhythmus und die typischen Anfängerfehler.


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3. Die Fellpflege ist aufwendiger, als es aussieht


Der Havaneser haart wenig, und genau das führt viele in die Irre. Wenig Haare in der Wohnung heißen bei dieser Rasse nicht wenig Aufwand, sondern weniger Staubsaugen und mehr Arbeit am Hund.


Der FCI-Standard beschreibt ein Deckhaar von 12 bis 18 cm beim erwachsenen Hund, das Unterhaar ist schwach entwickelt oder fehlt ganz. Der AKC schreibt im Rasseporträt, dass dieses Fell täglich gepflegt werden muss, damit es frei von Filz und Knoten bleibt.


Die Problemzonen


  • hinter den Ohren

  • unter den Achseln und an der Brust, wo das Geschirr reibt

  • Bart und Augenpartie

  • Bauch und Pfoten nach Regen oder Waldwegen


Bei Fibi ist es vor allem die Achsel. Einmal haben wir das Bürsten in einer stressigen Phase mehrere Tage ausgelassen. Zehn Tage später hatte sie dort eine Filzplatte, die wir nur noch mit der Schermaschine lösen konnten.


Welche Bürste für welches Fell taugt, haben wir im Havaneser Bürsten-Guide verglichen. Wenn es schon gefilzt hat, hilft Entfilzen ohne Drama. Viele Halter entscheiden sich irgendwann für einen kürzeren Schnitt, auch der AKC nennt das als Weg, die Pflegezeit zu senken. Wie das zuhause klappt, steht in Havaneser Fell schneiden.


Was uns bei der Fellpflege hilft


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4. Havaneser bellen mehr, als viele denken


Bellen wird vor dem Kauf gern verharmlost. Der AKC bewertet den Barking Level mit 4 von 5. Und der FCI-Standard schreibt schon im Abschnitt zum Wesen, der Havaneser sei „speziell aufgeweckt und leicht zum alarmgebenden Hund zu erziehen“.


Meist beginnt es harmlos mit Melden: Schritte im Treppenhaus, Besuch an der Tür, Bewegung vor dem Fenster, Vorfreude auf Futter oder Gassi. Bei einem kleinen Hund klingt das nicht bedrohlich, also lässt man es länger laufen. Bekommt das Bellen jedes Mal eine Reaktion, lernt der Hund, dass es funktioniert.


Bei uns haben vor allem ruhige Beschäftigung und ein fester Ruheplatz geholfen.



Wie wir das Bellen bei Fibi angegangen sind, mit Vier-Wochen-Plan, steht in Sind Havaneser Kläffer?


5. Kleine Hunde werden oft zu weich erzogen


Streng genommen ist das keine Eigenschaft des Havanesers, sondern eine seiner Halter. Weil er klein und niedlich ist, darf er oft länger anspringen, an der Leine ziehen, Aufmerksamkeit einfordern und selektiv hören. Bei einem 30-Kilo-Hund würde kaum jemand so lange zusehen.


Der AKC beschreibt den Havaneser als sehr intelligent und leicht zu erziehen, solange man mit positiven Methoden arbeitet. Das gilt in beide Richtungen: Er lernt genauso schnell, dass Hochspringen sich lohnt oder Ziehen trotzdem ans Ziel führt.

Die Fehler, die wir selbst gemacht haben, stehen in Konsequent trotz Havi-Dackelblick. Einen Überblick über unseren Weg gibt Havaneser Erziehung.


6. Havaneser sind sensibel und merken jede Inkonsequenz


Der AKC schreibt ausdrücklich, dass der Havaneser eine sensible Rasse sein kann, die man nicht harsch ausschimpfen sollte. Gleichzeitig liest er sein Umfeld sehr genau. Er lernt Muster, nicht bloß einzelne Signale:


  • das Sofa heute erlaubt, morgen verboten

  • der Rückruf mal Belohnung, mal Ende vom Spaß

  • das Bellen mal ignoriert, mal kommentiert


Dann wirkt es, als würde der Hund testen. In Wahrheit hat er gelernt, wo Regeln weich werden. Bei Fibi war es das Bett: „Nur auf Einladung“ galt genau drei Wochen. Dann sind wir abends eingeschlafen, sie ist dazugesprungen, und am nächsten Tag galt das als erlaubt. Eine Woche Inkonsequenz hat uns zwei Monate Korrektur gekostet.

Harte Erziehung passt zu dieser Rasse nicht, Beliebigkeit aber auch nicht. Nicht streng, aber verlässlich: Das hat bei Fibi funktioniert.


Das hier ist unsere Erfahrung, keine Verhaltensberatung für euren Hund.


7. Der größte Nachteil: die falsche Erwartung


Die meisten Probleme mit Havanesern entstehen nicht, weil die Rasse schwierig wäre, sondern weil das Bild von ihr zu glatt war. Ein Havaneser braucht kein Hochleistungsprogramm wie eine Arbeitsrasse, aber Einbindung und Präsenz. Ein Hund für nebenher ist er nicht.

Erwartet

Bekommen

klein und leicht

klein, ja; leicht nur mit Struktur

süß und familiennah

familiennah bis zum Klammern

pflegeleicht

tägliche Fellpflege

ruhig

meldet viel

anfängertauglich

ja, wenn man Pflege und Erziehung ernst nimmt

Ob die Rasse für Einsteiger passt, haben wir ausführlich in Havaneser als Anfängerhund aufgeschrieben.


Überblick, Checkliste, FAQ, Fazit


Havaneser Vor- und Nachteile im Überblick

Eigenschaft

Der Vorteil

Wird zum Nachteil, wenn …

Was bei uns geholfen hat

Anhänglichkeit

familiennah, verschmust

der Hund nie lernt, allein zu sein

kurze Alleinzeiten von Anfang an

Fell

haart wenig

die Pflege unregelmäßig wird

5 Minuten bürsten, morgens und abends

Wachsamkeit

aufmerksam

Bellen jedes Mal Erfolg hat

ruhige Beschäftigung, fester Ruheplatz

Intelligenz

lernt schnell

Regeln mal gelten und mal nicht

dieselben Regeln für alle im Haushalt

Sensibilität

feinfühlig

der Alltag hektisch ist

feste Abläufe, keine harten Korrekturen

Größe

passt in jede Wohnung

man deshalb weniger erzieht

Regeln wie beim großen Hund

Checkliste: Passt ein Havaneser zu euch?


Beantwortet die Punkte mit eurem echten Alltag, nicht mit dem Wunschalltag.


Ein Havaneser passt gut zu euch, wenn ihr …


  • täglich etwa zehn Minuten Fellpflege fest einplant

  • Nähe mögt und trotzdem Selbstständigkeit aufbauen wollt

  • das Alleinbleiben nicht dem Zufall überlasst

  • Bellen früh begleitet, statt es durchgehen zu lassen

  • freundlich und zugleich konsequent seid, und alle im Haushalt dieselben Regeln haben

  • den Hund wirklich in euren Alltag einbinden wollt


Ein Havaneser passt eher nicht zu euch, wenn ihr …


  • einen möglichst pflegeleichten Hund sucht

  • einen emotional unabhängigen Hund wollt

  • regelmäßig viele Stunden am Stück ohne Betreuung außer Haus seid

  • hofft, dass „klein“ viele Probleme von allein löst

  • in den ersten Wochen nach dem Einzug kaum Zeit habt


Trifft mehr als ein Punkt aus der zweiten Liste zu, lohnt es sich, vor dem Kauf noch einmal ehrlich über die Rasse nachzudenken.


Häufige Fragen zu schlechten Eigenschaften beim Havaneser


Sind Havaneser anstrengend?


Nicht pauschal. Anstrengend werden sie vor allem durch starke Anhänglichkeit, tägliche Fellpflege und Bellen, und zwar dann, wenn Alleinbleiben und Regeln nicht von Anfang an aufgebaut werden. Mit Struktur ist der Havaneser ein unkomplizierter Begleiter.


Bellen Havaneser viel?


Viele melden deutlich. Der AKC bewertet den Barking Level mit 4 von 5, und der FCI-Standard nennt den Havaneser leicht zum alarmgebenden Hund zu erziehen. Ob daraus Dauerbellen wird, hängt stark davon ab, ob das Bellen Erfolg hat.


Können Havaneser alleine bleiben?


Ja, aber nicht automatisch. Laut AKC sind Havaneser nicht glücklich, wenn sie stundenlang allein sind. Das Alleinbleiben sollte früh und in kleinen Schritten aufgebaut werden. Bei Fibi mussten wir es nachträglich üben, weil wir zu spät angefangen haben.


Sind Havaneser für Anfänger geeignet?


Oft ja. Der Havaneser ist freundlich, kinderlieb und lernt schnell. Anfänger sollten aber tägliche Fellpflege, das Training fürs Alleinbleiben und eine konsequente Erziehung fest einplanen. Wer einen pflegeleichten Mitläufer erwartet, wird enttäuscht.


Sind Havaneser für Berufstätige geeignet?


Das hängt am Alltag, nicht am Beruf. Mit Homeoffice, Bürohund-Regel oder verlässlicher Betreuung klappt es gut. Wer regelmäßig acht Stunden und mehr ohne Betreuung weg ist, tut sich mit einem so menschenbezogenen Hund schwer.


Wie oft muss man einen Havaneser bürsten?


Täglich, so steht es auch im Rasseporträt des AKC. Bei langem Fell reichen bei uns fünf Minuten morgens und fünf Minuten abends. Wer seltener bürstet, riskiert Filz, vor allem hinter den Ohren und unter den Achseln. Mit kurzem Schnitt sinkt der Aufwand deutlich.


Welche Krankheiten sind beim Havaneser typisch?


Der AKC nennt unter anderem Patellaluxation, Augenerkrankungen, Taubheit, Herzgeräusche und die Legg-Calvé-Perthes-Krankheit am Hüftgelenk. Seriöse Züchter lassen Augen, Gehör, Hüfte und Kniescheiben ihrer Zuchthunde untersuchen. Mehr dazu in Häufigste Krankheiten beim Havaneser.


Was kostet ein Havaneser?


Ein Welpe vom seriösen Züchter kostet etwa 2.000 Euro. Dazu kommen Erstausstattung, laufende Kosten für Futter, Versicherung und Pflege sowie ein Notgroschen für den Tierarzt. Alle Posten im Detail stehen in Was kostet ein Havaneser?


Fazit: Schlechte Eigenschaften oder falsche Erwartung?


Der Havaneser hat keine Eigenschaften, die ihn zu einer schlechten Rasse machen. Er hat aber einige, die im falschen Alltag schnell schlecht werden. Seine Bindung kann zum Klammern werden, sein Fell zur täglichen Pflicht, seine Wachsamkeit zu Dauerbellen und seine Klugheit zum Problem, wenn Regeln ständig kippen.


Wer das vorher weiß, bekommt einen kleinen, charmanten Begleiter, der unglaublich viel zurückgibt. Wer einen pflegeleichten Mitläufer sucht, wird mit dieser Rasse nicht glücklich.


Die bessere Frage vor dem Kauf ist deshalb nicht, ob der Havaneser süß ist. Sondern: Worauf lassen wir uns wirklich ein?


Passend dazu



Quellen


2 Kommentare


Em
18. Mai

Ich kann manchen Punkten zustimmen, einigen aber nicht. Also: mein 3 Jahre alter Havaneser ist anhänglich, aber nicht extrem, kann alleine bleiben, ist aus meiner Sicht nicht bellfreudiger als andere Hunde. Aber klar, das haben wir trainiert. Wenn es bei uns an der Wohnungstür oben klingelt, bellt er, WEIL er erwartet, dass es jemand für IHN ist (Nachbarn mögen ihn und streicheln ihn). Das krieg ich nicht weg. Wenn die (allgemeine) Haustür klingelt, bellt er meist nicht, weil er weiß, dass das vermutlich bloß DHL etc ist. Große Hunde, Menschen etc bellt er im Normalfall nicht an. Weil ich es trainiert habe. Er bellt Geräte und "komische" Dinge an, die plötzlich irgendwo in der Wohnung stehen. Insgesamt kommen wir m.…


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Antwort an

Hey du,

danke dir für das Teilen deiner Ansichten und wie das bei dir mit deinem Havi läuft!

Zu deiner Frage mit den Joggern etc.: Da können wir dir nur zustimmen, auch bei uns war da kein Training notwendig. Fibi ist nur ein einziges Mal einem Radfahrer hinterhergerannt aus dem Nichts, aber seither auch nie wieder. Warum sie das getan hat, keine Ahnung :D

Zum "will to engage": Fibi hat irgendwann auch die Schnauze voll und kann ein kleiner Sturkopf sein, aber wir haben auch schon das Gegenteil mitbekommen. Letztlich entscheidet die Rasse zwar eine Art ,,Spur'' der Eigenschaften, in der sich der Hund verhalten wird, aber auch da gibt es Ausbrecher oder Hunde, die gern in der Gegenrichtung fahren.


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