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Havaneser als Begleiter für Senioren – ein kleines Herz auf vier Pfoten

Ein Havaneser ist nicht nur niedlich, sondern auch ein echter Seelentröster.


Gerade für ältere Menschen kann er ein wertvoller Gefährte im Alltag sein – weil er sich anpasst, Nähe liebt und mit seiner fröhlichen Art einfach guttut.


In unserer Familie erleben wir das hautnah: Fibi verbringt gerne Zeit mit Oma – und beide profitieren auf ihre ganz eigene Weise voneinander.


Warum Havaneser gut zu Senioren passen


Ein Havaneser bringt alles mit, was einen guten Seniorenhund ausmacht:


  • Kompakte Größe: Mit 5 bis 7 kg lässt sich ein Havi gut handhaben – kein Zerren an der Leine, kein Kraftakt beim Hochheben.


  • Anpassungsfähig: Ob ruhiger Nachmittag auf dem Sofa oder ein kleiner Spaziergang – ein Havaneser macht beides gerne mit.


  • Nicht überfordert mit Bewegungsdrang: Er braucht Bewegung, ja – aber keine stundenlangen Wanderungen oder anspruchsvolle Beschäftigung.


  • Liebt Gesellschaft: Havis sind Menschenfreunde. Sie lieben es, dabei zu sein – besonders, wenn viel Zeit füreinander da ist.


  • Kuschelfaktor hoch zehn: Der Havaneser sucht Körperkontakt und gibt Geborgenheit – perfekt für jemanden, der Nähe und Wärme schätzt.


Fibis Zeit mit Oma – eine ganz besondere Verbindung


Wenn Fibi bei Oma ist, verändert sich etwas:


Sie wird ruhiger, sanfter, irgendwie achtsamer. Es ist, als spüre sie, dass hier alles etwas langsamer läuft – und genau das genießt sie.


  • Beim Frühstück liegt sie neben dem Stuhl, wartet geduldig.


  • Beim Spaziergang geht sie aufmerksamer – weniger zackig, mehr „miteinander“.


  • Und beim Fernsehen? Liegt sie stundenlang eingerollt auf dem Schoß, als gäbe es keinen besseren Platz auf der Welt.


Für Oma ist Fibi mehr als ein Hund. Sie ist Strukturgeberin, Gesellschaft, Stimmungsaufhellerin.


Was man als Senior mit jungem Havi bedenken sollte


Ein Havaneser mag zwar klein und gemütlich wirken – als junger Hund kann er aber auch ordentlich Trubel machen.


Das sollte man nicht unterschätzen:


  • Stubenreinheit, Grundkommandos und erste Spaziergänge erfordern Zeit, Geduld und auch etwas Energie.


  • In der Pubertät testet ein Havi gerne mal Grenzen – da ist liebevolle Konsequenz gefragt.


  • Tierarzttermine, Fellpflege und Erziehung bleiben auch im Ruhestand wichtige Aufgaben.


Unsere Empfehlung:


Wer sich als Senior für einen Havaneser interessiert, sollte gut überlegen, ob er die ersten Monate allein stemmen will oder Unterstützung von Familie, Freunden oder einem Gassigeh-Service in Anspruch nehmen kann.


Ein echter Gewinn – für Körper & Seele


Fibi hat Oma schon oft durch dunklere Tage begleitet.


Ein Blick, ein Schwanzwedeln, ein leises Schnaufen im Körbchen – das reicht manchmal, um das Herz leichter zu machen.


Außerdem: Ein Hund bringt Routine. Er erinnert ans Aufstehen, ans Rausgehen, an kleine Rituale. Und das ist gerade im Alter oft genau das, was fehlt.


Fazit – Ein Havaneser bringt Licht in den Alltag


Ob als Trostspender, Fitmacher oder einfach stiller Freund:


Ein Havaneser kann das Leben eines älteren Menschen auf wunderbare Weise bereichern. Er fordert ein bisschen – aber er gibt so viel mehr zurück.


Und wer einmal erlebt hat, wie ein kleiner Hund einer älteren Person ein Lächeln ins Gesicht zaubert, weiß: Diese Freundschaft ist unbezahlbar.



 
 
 

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