Hund soll alleine bleiben - so hat’s bei uns mit zwei Hunden geklappt
- fibisadventures
- 7. März 2023
- 1 Min. Lesezeit
Nachdem wir mit Krümel erhebliche Probleme mit dem Allein sein hatten, hier unsere wichtigsten Tipps.
Regelmäßigkeit - Nicht nachlassen
Bevor wir Euch erzählen können, wie genau wir es gemacht haben, kommt ein entscheidender Punkt - bleibt dran. So simpel es auch klingt, bleibt dabei. Ihr müsst täglich trainieren. Auch wenn Ihr krank seid, heute keine Lust habt oder womöglich ein wichtiger Termin ansteht - in der Regelmäßigkeit liegt der Erfolg.
Verknüpfungen vermeiden - normalisiert Geräusche
Der Mensch routiniert Bewegungsabläufe. Unbewusst zieht Ihr Euch immer an derselben Stelle Schuhe an, greift Eure Jacke auf eine gewisse Weise oder nehmt Euch klappernd die Schlüssel. Das merkt Ihr womöglich nicht, aber Euer Hund. Sobald er ein Muster erkennt, verbindet er dieses Muster mit der Situation. Ihr zieht Euch die Jacke an? Ihr geht aus dem Haus. Ihr nehmt die Schlüssel? Ihr geht es dem Haus.
All diese Dinge müsst Ihr über den Tag verteilt häufiger machen, ohne dass Ihr tatsächlich das Haus verlasst. Beginnt damit sofort nach dem Einzug, andernfalls müsst Ihr es, wie Jonas, ständig wiederholen.
Ablenkungen schaffen - Ja oder nein?
Zu Ablenkungen wie Kauspielzeug oder einem Schnüffelteppich gibt es gespaltene Meinungen. Die einen meinen, dass man es auf keinen Fall verwenden sollte, die anderen sind völlig überzeugt davon. Aus unserer Erfahrung, können wir sagen: es kann helfen, muss aber nicht. Fibi hat es super geholfen, denn sie war vollkommen beschäftigt und hatte nur noch das Nagespielzeug im Kopf. Für Krümel war die Situation so schlimm, dass er selbst beim Nagen gefiepst hat.
Weitere Tipps erfahrt Ihr in diesem Video:



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