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SO planen wir eine WANDERUNG MIT HUND

Aktualisiert: 27. März 2023

Wir gehen liebend gern mit Fibi und Krümel wandern und wollten Euch in unsere Vorbereitung mitnehmen. Wie die aussieht, erfahrt Ihr jetzt.


Komoot öffnen - Wanderungen eingrenzen


Wir sind faul. Wir kennen weder Wanderkarten noch möchten wir uns an Schildern orientieren, denn wir haben das Komoot World Pack. Damit können wir überall auf der Welt nach Wanderrouten schauen, die andere vor uns gewandert sind.

Im ersten Schritt überlegen wir uns, wie weit wir heute laufen möchten. Wir sind etwas sportlich, aber auch keine perfekten Wanderer, weshalb Touren zwischen drei und fünf Stunden ideal für uns sind.

Im zweiten Schritt wählen wir nur Fortgeschrittene- oder Profi-Routen, denn die einfachen Routen gleichen eher einem Spaziergang.

Der letzte Schritt ist das Eingrenzen des Such-Radius, denn schöne Wanderung sind toll, aber sie sollten nicht zu weit weg sein. Vom Ferienhaus suchen wir uns immer Wanderrouten, die maximal eine Stunde Autofahrt entfernt sind, da wir so auch in Österreich wandern gehen können.


Anpassungen für die Hunde vornehmen


Der zweite große Schritt ist, zu schauen, dass die Route auch mit Hunden machbar ist. Stehen wir am Gipfel an einem Klettersteig, müssten wir mit Krümel umdrehen.

Daher achten wir exakt auf die Bilder der Touren, denn die verraten Euch bereits, ob Ihr besondere ,,Hindernisse'' auf der Route antrefft.

Nicht nur deshalb finden wir Komoot auch so praktisch, sondern auch, weil es und die Beschaffenheit des Bodens anzeigt. Fibi hasst es auf Kies oder Geröll zu laufen, mit Krümel können wir nicht auf felsigem Untergrund laufen, da wir für ihn keinen Rucksack haben und sind jegliche Wege voller Matsch, hat keiner von uns Spaß.

Eine genaue Faustformel können wir Euch nicht mitgeben, denn wir schauen immer, dass es ein gesunder Mix aus mehreren Untergründen ist, bestenfalls präparierte Wanderwege.


Auf Überraschungen gefasst sein


Auf Komoot ist die Strecke detailliert dargestellt, das Höhenprofil wird angezeigt und Ihr seht Bilder von Personen, die die Strecke bereits gelaufen sind. Doch mit Hunden müsst Ihr noch flexibler bleiben als bei Wanderungen ohnehin schon.


Was wir damit meinen, erfahrt Ihr in diesem Video:


 
 
 

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