Havaneser Welpe – Der komplette Guide für die ersten 30 Tage aus dem echten Alltag
- Fibis Adventures

- 6. Juli
- 9 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 10. Juli
Der Moment, in dem ein Havaneser Welpe einzieht, bleibt für immer im Kopf: kleine Pfoten, die zum ersten Mal über euren Boden tapsen, ein neugieriger Blick nach oben und plötzlich steht der ganze Alltag Kopf. Zwischen Vorfreude, leiser Unsicherheit und tausend Fragen bleibt am Ende meist eine:
Was braucht ein Havaneser Welpe wirklich? Und wie starten wir richtig?

Genau darum geht es hier. Nicht um Hochglanz-Theorie, sondern um das, was wir bei Fibis Einzug selbst erlebt, ausprobiert und manchmal auch falsch gemacht haben.
Denn gerade die ersten Wochen entscheiden viel: Ein ruhiger Start hilft deinem Welpen, Vertrauen aufzubauen, schneller stubenrein zu werden und entspannt anzukommen.
Kurzer Hinweis vorweg: Wir sind keine Tierärzte oder Trainer, sondern erfahrene Havaneser-Halter. Alles hier ist unsere Praxis-Erfahrung – bei gesundheitlichen Fragen ist immer dein Tierarzt die richtige Adresse.
Kurz erklärt: Was braucht ein Havaneser Welpe am Anfang?
Wenn du gerade wenig Zeit hast, hier die ehrliche Kurzantwort. Ein Havaneser Welpe braucht in den ersten 30 Tagen vor allem vier Dinge:
Sicherheit statt Action – eine ruhige, reizarme Umgebung
Feste Routinen statt Chaos – gleiche Zeiten für Schlafen, Fressen, Rausgehen
Nähe statt Alleinsein – Bindung kommt vor Training
Schlaf statt Dauerbespaßung – 18–20 Stunden am Tag sind normal
Der wichtigste Perspektivwechsel: Die ersten Wochen sind keine Trainingsphase für Perfektion, sondern eine Phase fürs Vertrauen. Alles andere baut darauf auf.
Warum die ersten 30 Tage so viel entscheiden
Ein Havaneser wurde über Jahrhunderte für eine einzige Aufgabe gezüchtet:
Begleithund sein.
Das merkst du deinem Welpen von Tag eins an, denn er ist extrem menschenbezogen und will bei dir sein. Diese Anhänglichkeit ist ein Geschenk, aber sie ist auch eine Verantwortung: Ein Havaneser, der in den ersten Wochen Sicherheit und Struktur erlebt, wird ein entspannter Begleiter. Einer, der von Anfang an überfordert oder zu viel allein gelassen wird, entwickelt schneller Unsicherheiten.
Die gute Nachricht: Du musst in diesen 30 Tagen nichts „perfekt" machen. Du musst nur ein paar Dinge in der richtigen Reihenfolge angehen. Genau die gehen wir jetzt durch.
Fühlst du dich gerade von der Menge erschlagen? Das ging uns bei Fibi genauso – Schlaf, Stubenreinheit, Beißhemmung, Futter, Alleinbleiben, Tierarzt, und das alles gleichzeitig. Genau dafür haben wir unser Welpen-Starterpaket Havaneser geschrieben: 228 Seiten gebündeltes Welpenwissen, das dich Schritt für Schritt durch die ersten Wochen begleitet und dir hilft, typische Anfängerfehler zu vermeiden, bevor sie sich festsetzen. Kein Hard-Sell – nur genau das Wissen, das wir uns damals selbst gewünscht hätten.
Vorbereitung vor dem Einzug: die richtige Ausstattung
Bevor der Kleine kommt, sollte das Nötigste da sein. Du brauchst dafür kein Vermögen – aber ein paar Dinge machen den Start deutlich entspannter. Wir teilen es auf in „wirklich unverzichtbar" und „optional, aber hat uns viel Stress erspart".
Unverzichtbar | Optional, aber sehr hilfreich |
Schlafplatz / Körbchen | |
Näpfe für Wasser & Futter | Welpengitter* für sichere Zonen |
Halsband oder Geschirr + Leine | Enzymreiniger* für Missgeschicke |
Transportbox fürs Auto | weiche Kauspielzeuge* |
Welpenfutter vom Züchter | weiche Decke mit dem Geruch des Wurfs |
Zur Leinen- und Geschirrfrage haben wir einen eigenen Beitrag. Kurz gesagt: Für Welpen ist ein gut sitzendes Geschirr meist die schonendere Wahl, aber nicht direkt zu Beginn. Mehr dazu in Havaneser Geschirr oder Halsband – was ist im Alltag wirklich besser?.
Eine ausführliche, ehrliche Packliste – inklusive der Dinge, die wir nicht noch mal kaufen würden – findest du in Fibis Welpenausstattung: das würden wir heute noch kaufen.
Und weil ein Welpe alles anknabbert, was er erreicht: Bevor er einzieht, lohnt sich eine Runde „welpensicher machen". Wie wir Steckdosen, Kabel und giftige Pflanzen entschärft haben, steht in Wohnung und Haus welpensicher machen.
Die mit * markierten Links sind Affiliate-Links: Kaufst du darüber, unterstützt du uns mit einer kleinen Provision – für dich ändert sich am Preis nichts.
Tag 1: Ankommen statt Erziehen
Der erste Tag entscheidet nicht über die Erziehung, aber über das erste Gefühl deines Welpen in seinem neuen Zuhause. Halte ihn deshalb bewusst ruhig.
Lieber vermeiden an Tag 1:
Besuch einladen, der den Welpen begrüßen will
sofort mit Training starten
viele neue Orte auf einmal zeigen
Besser so:
eine kurze, ruhige Runde durch die Wohnung
den Schlafplatz zeigen
Wasser bereitstellen
einfach da sein und Nähe geben
Viele Welpen schlafen an Tag 1 auffällig viel. Das ist völlig normal, denn die Autofahrt, die neuen Gerüche und der Abschied vom Wurf sind anstrengend. Lass ihn schlafen, so oft er will.
Die erste Nacht mit dem Havaneser Welpen
Die erste Nacht ist für viele die größte Sorge, zu Recht, denn hier wird der Grundstein für entspanntes Schlafen gelegt. Unser klarer Rat: Lass deinen Welpen die erste Nacht nicht allein.
Bei uns lag Fibi in ihrer Box direkt neben Theresas Bett. Als sie unruhig wurde, hat Theresa einfach eine Hand in die Box gehalten, und Fibi ist sofort wieder eingeschlafen. Der Nebeneffekt: Theresa selbst hat kaum ein Auge zugetan. Genau das ist normal, und es ist die paar Nächte absolut wert. Ein Welpe, der spürt „ich bin nicht allein", entwickelt viel seltener nächtliche Panik.
Wie du von „Box neben dem Bett" Schritt für Schritt zu ruhigem, eigenständigem Schlafen kommst, beschreiben wir ausführlich in Havaneser Welpe nachts alleine schlafen: unsere Erfahrungen und häufige Fehler.
Woche 1: Vertrauen aufbauen
Schlafbedarf verstehen
Ein Havaneser Welpe schläft 18 bis 20 Stunden am Tag. Das klingt nach viel, ist aber essenziell fürs Wachstum und die Nervenentwicklung. Zu wenig Schlaf zeigt sich fast immer als vermeintliches Problemverhalten:
Überdrehen und Zoomies zur falschen Zeit
vermehrtes Beißen
allgemeine Unruhe
scheinbare Sturheit
Merke dir die Faustregel: Ruhe ist in Woche 1 wichtiger als Beschäftigung. Ein übermüdeter Welpe kann gar nicht lernen. Wenn deiner also „nicht hört", ist er oft einfach nur überdreht.
Stubenreinheit starten
Jetzt beginnt das Thema, das die meisten Nerven kostet, aber mit System schnell besser wird. Die Grundregel: Bring deinen Welpen konsequent nach diesen vier Situationen sofort raus:
nach dem Schlafen
nach dem Fressen
nach dem Spielen
nach dem Aufwachen
Zwei Faustregeln, die uns geholfen haben:
Halte-Zeit etwa Lebensmonate plus 1. Ein 2 Monate alter Welpe kann also grob 3 Stunden durchhalten, nachts etwas länger.
Immer denselben Platz draußen ansteuern. Der Eigengeruch beschleunigt das Lernen enorm.
Und der wichtigste Punkt aus eigener, leidvoller Erfahrung: Missgeschicke drinnen kommentarlos wegwischen, Erfolge draußen groß loben. Schimpfen bringt nichts, der Welpe versteht es nicht und wird nur ängstlicher.
Ein Detail, das bei uns den Durchbruch brachte: Bei Theresas Eltern hat Fibi immer wieder denselben Teppich bepinkelt. Erst als wir von normalem Reiniger auf einen Enzymreiniger* umgestiegen sind, war Schluss. Der Grund: Normaler Reiniger überdeckt den Geruch nur, der Hund riecht die alte Stelle weiter und pinkelt wieder hin. Enzyme bauen den Geruch tatsächlich ab und durchbrechen so den Teufelskreis.
Unseren kompletten Weg inklusive der Rückschläge findest du in Havaneser stubenrein bekommen: unser ehrlicher Schritt-für-Schritt-Guide. Speziell zum Durchhalten in der Nacht: Havaneser Welpe nachts stubenrein.
Woche 2 bis 3: Alltag strukturieren
Jetzt ist der Welpe angekommen, Zeit für echte Routine. Struktur gibt deinem Havaneser Sicherheit, weil er weiß, was als Nächstes kommt.
Futterplan für Havaneser Welpen
Feste Fütterungszeiten sind Gold wert, sie stabilisieren nebenbei auch die Stubenreinheit, weil du weißt, wann er muss.
Alter | Mahlzeiten pro Tag |
8 bis 12 Wochen | 3 bis 4 |
12 bis 16 Wochen | 3 |
4 bis 6 Monate | 3 |
6 bis 12 Monate | 2 bis 3 |
ab 12 Monaten | 2 |
Drei Dinge sind uns wichtig:
immer zur gleichen Zeit füttern
ein ruhiger, fester Futterplatz ohne Trubel
das Futter nicht ständig wechseln, das belastet den empfindlichen Welpenmagen
Wie viel Gramm, welche Nährstoffe und die typischen Fütterungsfehler haben wir in einem eigenen Beitrag mit Tabellen zusammengefasst: Havaneser richtig füttern: Futtermenge, Nährstoffe und typische Fehler.
Die Beißphase verstehen
Kaum ein Thema wird so missverstanden wie das Beißen. Vorweg: Dein Welpe beißt nicht aus Ungehorsam. Die Gründe sind harmlos:
der Zahnwechsel, weil der Kiefer juckt
Spielen und Grenzen lernen
Stress abbauen bei Überreizung
Was hilft:
ein weiches Kauspielzeug anbieten, sobald die Zähnchen ansetzen
die Hand ruhig wegnehmen statt sie ruckartig wegzuziehen
nicht wild reagieren, denn Quietschen kann das Spiel für ihn erst spannend machen
Mehr zum Timing des Zahnwechsels findest du in Havaneser Zahnwechsel, und den kompletten Umgang mit der Beißhemmung in Havaneser Welpe beißt, was tun?.
Woche 4: die erste Mini-Erziehung
Erst jetzt, wenn Schlaf, Stubenreinheit und Vertrauen stehen, beginnt sanftes Training. Wichtig: alles in Mini-Einheiten von ein bis zwei Minuten, mehrmals am Tag, immer mit guter Laune.
Namen lernen: Name sagen, Blickkontakt belohnen. Nie den Namen zum Schimpfen benutzen.
Rückruf spielerisch aufbauen: zuhause, ohne Ablenkung, mit Jubel und Leckerli. Unser ganzer Weg dazu steht in Havaneser Rückruftraining.
An die Leine gewöhnen: erst drinnen, ohne Zug, als etwas Positives.
Alleinbleiben in Mini-Dosen: wenige Sekunden den Raum verlassen, zurückkommen, bevor er unruhig wird.
Ein ehrlicher Hinweis zum Alleinbleiben, den wir hart gelernt haben: Alleinbleiben ist ortsgebunden. Fibi konnte es in unserer Wohnung schon gut. Im Ferienhaus im Allgäu haben wir sie das erste Mal allein gelassen, und sie hat nur gejault. Übe es also an jedem neuen Ort neu, kleinschrittig. Die komplette Anleitung: Havaneser alleine lassen lernen.
Auch die ersten Hundebegegnungen gehören jetzt sanft dazu, kontrolliert und positiv. Wie wir das aufgebaut haben, steht in Sozialisierung leicht gemacht.
Die ersten Wochen sind erst der Anfang. Wie es danach mit den ersten Kommandos, Konsequenz und den typischen Baustellen weitergeht, haben wir in unserem großen Leitfaden zur Havaneser Erziehung gebündelt.
Wie viel Bewegung braucht ein Havaneser Welpe?
Hier machen viele, aus Begeisterung, zu viel. Die Faustregel für Welpen lautet:
Rund 5 Minuten Spaziergang pro Lebensmonat, ein bis zwei Mal am Tag. Beispiel: Ein 3 Monate alter Welpe läuft also etwa 15 Minuten am Stück.
Mehr schadet oft mehr, als es nützt: Die Gelenke sind noch weich, und zu viele Eindrücke überfordern das Nervensystem. Toben im Garten und Schnüffeln zählen übrigens auch als Programm. Wie sich das später auswächst, zeigen wir in Wie viel Auslauf braucht ein Havaneser?.
Typische Anfängerfehler mit Havaneser Welpen
Diese vier sehen wir am häufigsten, und haben sie teils selbst gemacht:
Zu viel Programm. Welpen brauchen Ruhe, nicht Dauerbespaßung. Ein übermüdeter Welpe wirkt schwierig, ist aber nur erschöpft.
Zu früh, zu lange allein. Bindung kommt vor Training. Erst wenn Vertrauen da ist, funktioniert Alleinbleiben.
Inkonsequente Regeln. Heute darf er aufs Sofa, morgen nicht, das verwirrt ihn ehrlich. Legt als Familie vorherfest, was gilt.
Überforderung draußen. Zu viele neue Eindrücke auf einmal können Angst verstärken statt Selbstsicherheit aufzubauen.
Gesundheit in den ersten Wochen
Ein paar Dinge solltest du früh im Blick haben, ohne in Panik zu verfallen:
Ersten Tierarzttermin zum Kennenlernen planen, ohne Stress, mit Leckerli.
Impf- und Entwurmungsstatus vom Züchter prüfen und weiterführen.
Gewicht und Entwicklung beobachten. Wie sich ein Havaneser normal entwickelt, steht in Wie groß und schwer wird ein Havaneser?.
Fell sanft ans Bürsten gewöhnen, lieber kurz und positiv als lang und stressig. Unsere Routine: Havaneser bürsten.
Ohren und Augen im Blick behalten.
Ein Wort zur Absicherung: Kleine Rassen wie der Havaneser können rassetypische Themen mitbringen, zum Beispiel Patellaluxation. Wir mussten das mit unserem Krümel selbst durchmachen: zwei OPs, insgesamt rund 4.000 €, dank OP-Versicherung am Ende nur etwa 20 € Eigenanteil. Deshalb unsere ehrliche Empfehlung: Über eine Versicherung frühnachdenken. Was wirklich sinnvoll ist, ordnen wir in Havaneser Versicherung: welche braucht ihr wirklich? ein.
Die ersten 30 Tage auf einen Blick
Wenn du dir aus dem ganzen Beitrag nur eine Sache merkst, dann diese fünf Säulen. Alles andere ordnet sich darunter ein:
Ruhe: fester Schlafplatz, die 18 bis 20 Stunden Schlaf am Tag schützen.
Struktur: feste Futter- und Rausgeh-Zeiten.
Stubenreinheit: raus nach Schlafen, Fressen, Spielen und Aufwachen, Missgeschicke wortlos wegwischen.
Bindung vor Training: erste Nächte in Bett-Nähe, Alleinbleiben nur in Mini-Dosen.
Gesundheit: Tierarzttermin und Impfstatus früh klären.
Das reicht, um die Richtung zu halten. Wer es lieber Tag für Tag abhaken will, findet die ausführliche, druckbare Fassung im Welpen-Starterpaket: fertige Checklisten (Welpensicher-Check, Erstausstattung, Notfall-Kontaktblatt) und ausfüllbare Tracker für Stubenreinheit, Schlaf und Gewicht.
FAQ: Havaneser Welpe
Wie lange schläft ein Havaneser Welpe?
Oft 18 bis 20 Stunden am Tag. Zu wenig Schlaf zeigt sich meist als Überdrehen, vermehrtes Beißen oder scheinbare Sturheit. Dann braucht er nicht mehr Beschäftigung, sondern mehr Ruhe.
Wann wird ein Havaneser Welpe stubenrein?
Mit System zeigt sich schneller Fortschritt, verlässlich sauber sind die meisten zwischen dem 4. und 6. Monat. Konsequentes Rausgehen nach Schlafen, Fressen und Spielen sowie ein Enzymreiniger bei Missgeschicken beschleunigen das deutlich.
Kann ein Havaneser Welpe allein bleiben?
Am Anfang nur wenige Sekunden bis Minuten, dann langsam steigern. Wichtig: Alleinbleiben ist ortsgebunden, an jedem neuen Ort musst du es neu und kleinschrittig üben.
Wie viel darf ein Havaneser Welpe laufen?
Als Faustregel etwa 5 Minuten pro Lebensmonat und Spaziergang. Ein 3 Monate alter Welpe läuft also rund 15 Minuten. Mehr belastet die noch weichen Gelenke.
Braucht ein Havaneser Welpe viel Beschäftigung?
Nein. In den ersten Wochen ist Ruhe wichtiger als Programm. Kurze, ruhige Einheiten und viel Schlaf bringen mehr als ständige Action.
Wie schnell entsteht die Bindung?
Oft schon innerhalb weniger Tage. Gerade Havaneser binden sich als ausgesprochene Begleithunde schnell eng an ihre Menschen.
Soll der Welpe im Schlafzimmer schlafen?
In den ersten Wochen fühlen sich die meisten Welpen in Bett-Nähe sicherer. Das erleichtert die erste Zeit enorm, später kannst du den Schlafplatz kleinschrittig verlagern.
Was braucht ein Havaneser Welpe als Erstausstattung?
Unverzichtbar sind Schlafplatz, Näpfe, Geschirr und Leine, Transportbox und das gewohnte Futter vom Züchter. Sehr hilfreich: Box, Welpengitter, Enzymreiniger und weiche Kauspielzeuge.
Fazit: Sicherheit schlägt Perfektion
Die ersten 30 Tage mit einem Havaneser Welpen legen den Grundstein fürs ganze Hundeleben. Wer jetzt auf Ruhe, Struktur und Vertrauen setzt, erspart sich später viele Probleme. Dein Welpe braucht am Anfang keine perfekte Erziehung, er braucht Sicherheit, Nähe und einen klaren, ruhigen Alltag.
Mach dir keinen Druck, wenn nicht alles auf Anhieb klappt. Es wird Nächte geben, in denen du müde bist, und Teppiche, die dran glauben müssen. Das gehört dazu. Mit Geduld wächst aus dem kleinen Fellknäuel schneller, als dir lieb ist, ein entspannter Begleiter fürs Leben. So war es bei Fibi auch.
Und wenn du diese Phase nicht allein durchtasten willst: Unser Welpen-Starterpaket Havaneser nimmt dich Kapitel für Kapitel an die Hand, vom Abholtag bis zum Junghund.



Kommentare